Heute stelle ich euch eine weitere der guten Süßen vor: Um diese Süße zu erhalten, muss man nicht immer auf die exotischen und oftmals industriell sehr verarbeiteten Alternativen zurückgreifen, denn die Natur schenkt uns eines der wohl ursprünglichsten Süßungsmittel.

Wisst ihr wovon ich spreche? Genau, viele von euch denken es sich sicher schon, die Rede ist von Honig.

Schon im alten Ägypten wurde der goldene Honig als die „Speise der Götter“ bezeichnet und verehrt. Und in meinen Augen sollten wir ihm heute auch noch diesen Ruhm zukommen lassen! In der Superfood-Reihe habe ich euch ja schon einmal den Manuka-Honig und seine besonderen Kräfte vorgestellt, heute möchte ich euch gerne mehr zu unserem regionalen Honig erzählen.

Von den fleißigen Bienchen produziert, hat Honig viele positive Eigenschaften: Er wird durch seine antibakterielle und sogar leicht antibiotische Wirkung geschätzt und dient zum Beispiel zur Behandlung von kleineren Wunden. Zur Winterzeit ist er ein beliebtes Mittel zur Behandlung von Halsschmerzen, Husten und Co. Auch als Schönheitsmittelchen genutzt, hält er Haut und Haare schön geschmeidig.

Honig ist eine gute Süße mit großem Mehrwert und positiven Eigenschaften. Was ich super finde ist, dass man auf den regionalen Honig vom Imker aus der Nachbarschaft zurückgreifen kann. Mein Großonkel Moni aus Stuttgart hat sogar einen eigenen Bienenstock. Von ihm habe ich bereits als kleines Mädchen viel über die fleißigen Tierchen und ihre Arbeit gelernt.

Wir lieben Honig auf dem Brot, über Joghurt und Früchten oder in der heißen Milch oder dem Tee. Was süßt ihr mit der goldenen Süße am liebsten?

Ich wünsche euch einen honigsüßen Start in den Tag.

Love,
Eure Jenny


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